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Kurkuma – wertvolle Inhaltsstoffe samt Wirkung

Der Begriff Kurkuma ist wohl mittlerweile jedem bekannt, obwohl viele garantiert nicht direkt wissen, um was es sich dabei handelt. So handelt es sich bei dem Kurkuma Gewürz zum Beispiel um einen Hauptbestandteil vom Curry, wobei dieses sogar für die typische gelbe Curryfarbe verantwortlich ist. Genauer genommen handelt es sich um das Rhizom, also um den unterirdischen Wurzelstock der Pflanze. Die Pflanze selbst ist in Asien, China und in Indien zu Hause und wird dort auch heute noch vermehrt angebaut.

Die Kurkumapflanze gehört zu der Ingwer-Familie. Die Pflanze selbst kann bis zu 150 Zentimeter hoch werden, dabei kann der Wurzelstock selbst bis zu sieben Zentimeter lang werden und einen Durchmesser von bis zu drei Zentimeter erreichen. Der Wurzelstock wird von einer rauen Haut umgeben, wobei hier auch schon das Innere zu sehen ist, was mit seinem starken Orange bis rötlichem Braun durchscheint.

Geschmacklich ist die Wurzel als bitter zu beschreiben und hat zusätzlich einen leicht pfeffriges Aroma. Das milde Aroma erinnert an Orange und Ingwer. Kurkuma ist mittlerweile in der Nahrungsmittelindustrie besonders wichtig, wobei diese Pflanze auch zum Einfärben von unterschiedlicher Kleidung zum Einsatz kommt. Des Weiteren ist Kurkuma für die Gesundheit sehr wertvoll und beinhaltet viele tolle Vorteile für unseren Körper.

 

Die Inhaltsstoffe von Kurkuma und dessen Wirkung

Die Kurkuma Pflanze ist bekannt für die vielen tollen Inhaltsstoffe, welche unterschiedliche Wirkungen aufweisen. Besonders die Wirkung auf unseren Körper und die menschliche Gesundheit ist nicht zu unterschätzen, sodass Kurkuma mittlerweile ein wichtiges und gern genutztes natürliches Produkt ist, welches keinerlei negative Begleiterscheinung mit sich bringt. Im Folgenden wollen wir die unterschiedlichen Inhaltsstoffe samt Wirkung mal genauer Vorstellen:

 

Curcumin

Die Kurkuma Pflanze beinhaltet den besonders wichtigen Inhaltsstoff Curcumin. Dieser ist auch in vielen verschiedenen Lebensmitteln wiederzufinden und zwar unter der Bezeichnung E100. Dieser dient nicht nur als Geschmacksträger, sondern ebenso als natürliches Färbemittel.

Neben diesen in der Lebensmittelindustrie so wichtigen Eigenschaften sollte man die medizinische Wirkung jedoch ebenfalls nie aus den Augen verloren werden. So ist es möglich, mit diesem natürlichen Wirkstoff die eigene Gesundheit zu fördern oder aber wiederherzustellen, falls einige Mängel bestehen oder Krankheiten das Immunsystem geschwächt haben.

Das Curcumin hat eine entzündungshemmende Wirkung und wird auch gerne bei Schmerzen verwendet, da auch die schmerzstillende Eigenschaft nicht unterschätzt werden sollte. Des Weiteren sind sich Experten sicher, dass Curcumin zusätzlich krebshemmend ist und daher auch bei Therapien mit verwendet werden sollte.

Schwermetale werden dank diesen natürlichen Stoffes einfacher aus dem Körper herausgeleitet. Des Weiteren ist dieser Inhaltstoff dafür bekannt, dass der den Knochenabbau hemmt sowie bei Alzheimer und Diabetes eine positive Wirkung verspricht und somit auch bei diesen schlimmen Krankheiten oft zum Einsatz kommt.

Menschen, die einen zu hohen Cholesterinspiegel haben, sollten ebenfalls zu diesem Wundermittel greifen, denn bei einer regelmäßigen Einnahme kann dieser so dauerhaft gesenkt werden. Das Curcumin hat die Eigenschaft, dass dieses nicht wasserlöslich ist. Das hat zur Folge, dass dieser nur zu einem sehr geringen Teil im Margen-Darm-Trakt absorbiert wird.

Gut zu wissen: Wird das Curcumin in heißem Öl erhitzt, so kann die Bioverfügbarkeit deutlich erhöht werden.

Das Curcumin gehört zu den vier Curcuminoiden der Kurkuma Pflanze. Zu den weiteren Curcuminoiden gehören das Cyclocurcumin sowie das Bisdemethoxycurcumin und das Demethoxycurcumin. Mischt man diese vier Cucuminoide, so wird anschließend ebenso von einem Curcumin gesprochen. Der gelbe Farbstoff im Kurkuma wird im Übrigen von dem Diferuloylmethan hervorgerufen.

 

Kurkuma bei Krankheiten

Kurkuma bei KrankheitenWird das Kurkuma bei Krankheiten verwendet, so ist es immer ratsam, dass das besondere Curcumin in Kapselform eingenommen wird. Diese sind wesentlich einfacher in der Einnahme und der Dosierung. Auch hier gibt es ganz unterschiedliche Möglichkeiten und Mittel, die der Markt mittlerweile zu bieten hat. Zusätzlich wird so die Einnahme von einer bestimmten und erforderlichen Menge garantiert, sodass dieser Inhaltsstoff optimal Wirken kann.

Im Übrigen ist der Wirkstoff in Kapselform oft mit anderen Stoffen vermengt worden. So zum Beispiel mit schwarzem Pfeffer, wodurch die Aufnahme im Körper angeregt und somit verbessert werden soll.

Wer sich gegen die Kapselform entscheidet, sollte, abhängig von den jeweiligen Beschwerden, täglich mindestens ½ bis 1 Teelöffel einnehmen. Hier brauchen Betroffene keine Angst haben, dass eine Überdosierung stattfindet. Der Körper würde eventuell zu viele Nährstoffe einfach wieder ausscheiden, sodass es auch zu keinerlei schlimmen Nebenwirkungen bzw. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln kommt.

 

Welche Nebenwirkungen bei Kurkuma?

Normalerweise ist Kurkuma dafür bekannt, dass es weder Nebenwirkungen für den menschlichen Körper als auch keinerlei Wechselwirkungen mit anderen Mitteln gibt. Vor allem schwerwiegende Nebenwirkungen auf den menschlichen Körper sind bei Kurkuma definitiv nicht zu erwarten. Schwangere Frauen und stillende Mütter sollten zur Sicherheit auf die Verwendung von Kurkuma verzichten, da dieser Bereich bis heute nicht intensiv untersucht wurde. Zusätzlich kann es immer mal passieren, dass Menschen, die Kurkuma, in welcher Form auch immer, einnehmen, an Übelkeit, Durchfall oder an Magen-Darm-Problemen leiden. Sollten die Beschwerden andauern, so sollte die Dosis gemindert oder das Produkt abgesetzt werden. Es ist allerdings äußerst selten, dass Menschen Kurkuma nicht vertragen, da es sich um ein natürliches Produkt handelt. Allergiegen sind in Einzelfällen, wie auch bei allen anderen Produkten, nicht komplett auszuschließen.

 

Ätherische Öle im Kurkuma

Ätherische Öle im KurkumaKurkuma enthält zusätzlich fünf bis sieben Prozent ätherische Öle. Auch diese sind besonders wertvoll für die menschliche Gesundheit und sollten in gewissen Mengen eingenommen bzw. verwendet werden. So wirken diese zum Beispiel antimikrobiell, also gegen Mikroorganismen. Des Weiteren haben wie eine besondere Eigenschaft, was bedeutet, dass diese auch gegen Tumore wirken. Zusätzlich wird ihnen eine antiarthritische Wirkung zugesagt, wobei die entzündungshemmende Eigenschaft der ätherischen Öle niemals außer Acht gelassen werden sollte.

 

Ferulasäure, Kaffeesäure und Kaffeesäurederivate

Zusätzlich sind in Kurkuma auch Ferulasäure, Kaffeesäure und Kaffeesäurederivate zu finden. Auch diese sind sehr wichtig für die menschliche Gesundheit und bringen viele tolle Vorteile mit sich. So schützt Kaffeesäure zum Beispiel vor Magenkrebs, was mittlerweile in einigen wissenschaftlichen Studien nachgewiesen werden konnte. Außerdem wird durch die Kaffeesäure die Produktion von Nitrosaminen deutlich gehemmt, wobei es sich um krebserregende und giftige Inhaltsstoffe handelt, die leider auch heute noch in unterschiedlichen Lebensmitteln zu finden sind.

 

Kurkumaöl – in unterschiedlichen Bereichen einsetzbar

KurkumaölKurkumaöl gehört zu den natürlichen Produkten, welche sich an einer immer weiter wachsenden Beliebtheit erfreuen. Kein Wunder, denn dieses Mittel wird zum Beispiel bei unterschiedlichen ayurvedischen Anwendungen und Behandlungen eingesetzt und das gerne und viel. In der traditionellen Heilkunst Ayurveda spielt das Kurkumaöl ebenfalls eine besonders wichtige Rolle und umfasst hier einen sehr umfangreichen Bereich, in welchem es um die Aktivierung von den körpereigenen Selbstheilungskräften geht. Hier wird im Übrigen auch die spirituelle Eigenschaft, welche der Kurkuma Pflanze nachgesagt wird, berücksichtigt. Angewendet wird das Kurkumaöl zum Beispiel bei Ölmassagen sowie Entschlackungs- und Reinigungsprogrammen und das nicht nur in den eigenen vier Wänden, sondern auch bei professionellen Dienstleistern wie Masseuren.

Aufgrund der vielen tollen Eigenschaften, welche das Kurkumaöl mit sich bringt, ist es also kein Wunder, dass dieses Produkt immer beliebter wird und es sich dabei um viel mehr als nur einen kurzfristigen Wellness-Hype handelt. So findet das Kurkumaöl auch in der Aromatherapie seinen Einsatz. Hier wirkt das natürliche Öl mit seinem ganz besonderen Duft, welches als warm und holzig beschrieben wird. Der leicht erdige Duft wird als entspannend bezeichnet, wobei das Öl auch als ausgleichend und anregend bekannt ist. Das Kurkumaöl wird natürlich auch als äußerliche Anwendung genutzt.

 

Weitere Anwendungsbereiche vom Kurkumaöl

Da es auf den Körper eine erwärmende Wirkung hat, wird es auch gerne zum Lindern von Schmerzen genutzt, wie zum Beispiel bei Muskelbeschwerden nach dem Sport oder in dem Bereich der Physiotherapie. Natürlich nur bei Schmerzen, welche nicht mit Kälte behandelt werden sollten. Interessenten sollten sich also im Vorfeld stets darüber informieren, welche Schmerzen mit Wärme und welche Schmerzen mit Kälte zu behandeln sind.

 

Die Anwendung von Kurkumaöl

Anwendung von KurkumaölIm Übrigen ist das Kurkumaöl so perfekt, um es sogar bei rheumatischen Schmerzen zu verwenden. Aber Vorsicht, bei Personen, die eine sehr empfindliche Haut haben, sollte man immer aufpassen und darauf achten, dass es nur niedrig dosiert angewendet wird. Am besten ist es nun, dass das Kurkumaöl erstmal vorsichtig ausprobiert wird. Eine niedrige Dosierung oder aber das Verdünnen von dem Kurkumaöl ist also definitiv zu empfehlen, wobei trotzdem eine sehr positive Wirkung erzielt werden kann.

Die äußerlichen Anwendungen mit dem Kurkumaöl sollte nur nach dem individuellen Bedarf durchgeführt werden. Des Weiteren ist es sehr wichtig, dass das Öl nur nach den Herstellerangeben genutzt wird, da sich hier die Dosierungsempfehlungen deutlich voneinander unterscheiden.

Das Kurkumaöl kann man aber nicht nur äußerlich anwenden. So lässt es sich auch in der kalten Küche nutzen. Hier zählen ebenfalls Bedarf und Geschmacksempfinden, welches bei uns Menschen natürlich sehr individuell ausfallen. Wichtig ist es, dass das Kurkumaöl kalt gepresst ist, da hier noch alle wichtigen Vitamine vorhanden sind. Durch das Erhitzen würde ein Teil dieser besonderen Kurkumanährstoffe ansonsten verschwinden. Die Lagerung sollte dementsprechend auch immer kühl erfolgen, wobei darauf zu achten ist, dass kein direktes Sonnenlicht auf das Öl scheint.

Gut zu wissen: Kurkumaöl hat nicht nur auf uns Menschen eine faszinierende Wirkung. Auch in der Tierwelt wird es vermehrt eingesetzt, da es auch hier eine heilende Wirkung zeigt. Besonders bei Tieren mit altersbedingten Beschwerden ist es eine optimale Lösung, das Kurkumaöl anstatt starken und belastenden Medikamenten einzusetzen, da das Kurkumaöl den Magen nicht beschwert und somit auch keinerlei Nebenwirkungen hat. Tierärzte empfehlen es bei altersbedingten Beschwerden sowie bei einer eingeschränkten Vitalität, damit auch Hunde, Katzen und andere Tiere von der gesundheitsfördernden Wirkung profitieren können.

Unser Fazit zum Thema Kurkuma

Die Kurkuma bzw. Gelbwurz, wie sie auch genannt wird, ist unserer Meinung ein wertvolles Naturprodukt, das in vielen unterschiedlichen Bereichen anwendbar ist. So auch zum Abnehmen, wie zum Beispiel der Manuka Honig oder der Aloe Vera Saft. Zusätzlich ist das Öl nicht teuer in der Anschaffung und keinerlei Nebenwirkungen, wie bei anderen Mitteln mit ähnlichen Wirkungen, sind zu erwarten. Die Vielseitigkeit dieser Pflanze ist also besonders selten und die zahlreichen klinischen und wissenschaftlichen Studien, welche schon mit Kurkuma durchgeführt wurden, beweisen die besonders starke und wertvolle Wirkung auf unseren menschlichen Körper.

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